Reisetipps für Peru

Strom
Die Netzspannung in Peru ist fast gleich wie in Deutschland. Sie liegt bei 220 Volt / 60 Hertz (Deutschland 230 Volt / 50 Hertz). Allerdings gibt es in Peru drei verschiedene Arten von Steckdosen. Viele Stecker der mitgeführten Geräte könnten passen. Da man aber nie weiß welche Art von Steckdose einen erwartet, empfiehlt sich die Mitnahme eines Reiseadapters.

Höhe
Einige der wichtigsten Städte und touristischen Anlaufpunkte liegen in Höhen, die für Europäer ungewohnt und deshalb problematisch sein könnten. Zum Beispiel liegt die Stadt Cusco 3.500 m hoch, der Titicaca-See 3.800 m. Wenn Sie nicht sicher sind, dass ihnen auch längere Aufenthalte in solchen Höhen keine Probleme bereiten, sollten Sie das Thema vor der Reise mit Ihrem Arzt besprechen.

Geschäftszeiten
Geschäfte haben in der Regel von Montag bis Samstag von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet. Kleinere Läden haben am Abend teilweise auch länger geöffnet, ebenso am Sonntag. Viele Geschäfte schließen über die Mittagszeit für zwei bis drei Stunden.

Notruf
Polizei: 105
Feuerwehr: 116
Unfall-Rettung: 116

Sonstiges
Auch in Peru gelten ähnliche Essenszeiten wie bei uns. Frühstück (desayuno) zwischen 7.00 und 10 Uhr, Mittagessen (almuerzo) zwischen 13.00 und 15.00 Uhr und Abendessen zwischen 18.00 bis 22.00 Uhr. Viele Restaurants bieten günstige Mittagmenüs an, die Suppe und zum Beispiel Reis mit Hähnchen und Gemüse beinhalten. Dazu kommt ein Nachtisch aus Früchten oder Kuchen. Meist behört auch noch ein antialkoholisches Getränk wie Saft oder Tee zum Preis, der zwischen 6 und 16 Soles liegt. Übrigens: Peru wurde schon mehrfach durch den World Travel Award als „Weltweit führendes kulinarisches Reiseziel“ ausgezeichnet. Lassen Sie es sich schmecken!

Wenn Sie die alte Inka-Ruinenstadt Machu Picchu besuchen wollen, stehen Sie am besten früh auf. Ab ca. 11 Uhr kommen Touristenbusse in endloser Zahl, die weltbekannte „Stadt über den Wolken“ ist danach total überlaufen.

Achten Sie bei Bargeld immer darauf, dass sie keine alten, eingerissenen Geldscheine erhalten. Wenn ja, dann tauschen Sie diese bei der nächsten Bank um, was völlig problemlos geht. In Peru ist viel Falschgeld im Umlauf. Bei Barzahlung ist es völlig normal, dass ein Händler Ihren Geldschein kritisch unter die Lupe nimmt. Sieht dieser alt und zerrissen aus, kann es zu Problemen kommen.

Die Zeitverschiebung zu Deutschland beträgt -6 Stunden im Winter und -7 Stunden im Sommer.

Denken Sie beim Koffer packen bereits vor der Reise daran, was Sie als Souvenir eventuell aus Peru mitbringen könnten. Denn im Gegensatz zu den Souvenirs vieler anderer Länder könnte es etwas größer werden. Denn die farbenfrohen Ponchos oder die Champas, dicke Wolljacken, zählen zu den beliebtesten Souvenirs einer Peru-Reise. Aber diese brauchen Platz.

Internet ist weit verbreitet und in den peruanischen Hotels steht in aller Regel Wifi zur Verfügung. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, dürfte aber das nächste Internetcafe nicht weit sein, wo Sie für geringe Kosten (0,50 bis 1 Sol / Stunde) surfen können.

Last not least gilt auch für Peru, womit man in anderen Ländern ebenfalls gute Erfahrungen machen kann: Führen Sie immer ein paar Blatt Toilettenpapier mit sich. Vor allem außerhalb größerer Städte und generell in öffentlichen Toiletten werden Sie im Fall der Fälle dankbar sein. Aber … werfen Sie das benutzte Papier nicht in die Toilette! Nutzen Sie die bereitgestellten Eimer. Das peruanische Sanitärsystem ist auf die Verarbeitung von Toilettenpapier nicht eingerichtet.

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