Reisetipps für die Dominikanische Republik

Strom
Die Netzspannung in der Dominikanischen Republik ist 110 Volt / 60 Hertz. Ein Adapter ist erforderlich und Ihr elektrisches Gerät sollte umschaltbar sein. Falls nicht, benötigen Sie auch einen Spannungswandler.

Flughäfen
In der Dominikanischen Republik gibt es insgesamt sieben Flughäfen mit internationaler Anbindung. Die meisten Airlines fliegen Punta Cana an. Von hier aus erreicht man auch die meisten Flugziele im Ausland. Der Flugplatz in der Hauptstadt Santo Domingo liegt auf dem zweiten Platz. Ebenfalls von Bedeutung ist der Flugplatz in Puerto Plata. Die weiteren Flughäfen in La Romana, Santiago, Samana und La Isabela haben für internationale Verbindungen einen geringeren Stellenwert.

Geschäftszeiten
Die Geschäftszeiten sind nicht einheitlich festgelegt, weshalb die allermeisten Einkaufszentren und Läden in der Dominikanischen Republik an allen sieben Tagen der Woche geöffnet sind. In der Regel gilt das von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Vor allem kleine Geschäfte legen aber Wert auf eine Mittagspause, die teilweise auch sehr lang sein kann. Handeln ist durchaus üblich, Preisauszeichnungen findet man selten.

Notruf
Polizei: 911
Feuerwehr: 911
Unfall-Rettung: 911

Sonstiges
In der Dominikanischen Republik werden Rinder gezüchtet. Rindfleisch gehört zu den Hauptexportgütern. Kein Wunder also, dass sich Rindfleisch in vielen Mahlzeiten findet, die zudem eindeutig spanischen Einfluss zeigen. Fisch- und Meeresfrüchte finden sich ebenfalls sehr häufig. Schweine-, Hühnchen- und in einigen Landesteilen auch Ziegenfleisch ergänzen die Palette.  Dazu kommen die auf der Insel wachsenden Tomaten und Früchte wie Papaya, Mango, Passionsfrucht und Zitrusfrüchte. Trotz dieser Vielfalt begegnet man sehr oft Moro de habicuelas, einem Gericht aus Reis und Bohnen. La bandera, was „die Flagge“ bedeutet, besteht aus weißem Reis, roten Bohnen, gedünstetem Fleisch, Salat und gebratenen Kochbananen. Mehr gemüselastig ist Pastelon, ein gebackener Gemüsekuchen. Oder auch Sancocho, ein Eintopf mit bis zu 18 verschiedenen Zutaten, den es oft zu speziellen Anlässen, wie z. B. Silvester, gibt.

Snacks werden von den Einheimischen sehr gerne auf der Straße gekauft. Meistens sind das frittierte Leckerbissen, z. B. Chimichurri. Diese dominikanische Variante eines Hamburgers besteht aus gewürztem Grillfleisch, Kohl, Zwiebeln, Tomaten, getoastetem Weißbrot und ordentlich Ketchup und Mayonnaise. Pica pollo (zweifach frittiertes Hähnchen) oder Chicharrón de cerdo (frittierte Schweineschwarte) findet man an den Ständen ebenfalls sehr oft. Lassen Sie es sich schmecken.

Die Dominikanische Republik kennt keine Sommerzeit. Die Zeitverschiebung zur deutschen Sommerzeit (MESZ) beträgt -6 Stunden.

Es gibt viele Souvenirs, die man aus der Dominikanischen Republik mitbringen kann. Aber auch solche, die man unbedingt vermeiden sollte. Dazu gehören Korallen, Seesterne, Schildkrötenpanzer oder Muscheln. Mitbringen kann man aber z. B. Bernstein oder Larimar. Letzerer ist ein sehr seltender, blauer Halbedelstein, den es sonst weltweit nur noch in Italien gibt. Natürlich sind auch Zigarren ein beliebtes Mitbringsel. Achten Sie auf die genehmigten Einfuhrmengen in die EU.

Die verfügbaren Internetverbindungen sind zwar nicht überall schnell. Aber Wlan ist in der Dominikanischen Republik inzwischen sehr weit verbreitet.

In der Dominikanischen Republik befindet sich der höchste und der tiefste Punkt der Karibik. Der Pico Duarte im Nationalpark Parque Nacional José Armando Bermúdez ist 3.098 Meter hoch. Also knapp höher als die Zugspitze in Deutschland. Für den Aufstieg auf den Pico Duarte sollte man – da es eher eine Wanderung ist – ca. zwei Tage einplanen. Auf der kürzesten Route, die in La Cienaga startet, sind 23 km Wegstrecke und 2.000 Höhenmeter zu bewältigen. Wer nicht in einer geführten Gruppe wandern möchte, sollte für sich einen privaten Guide buchen.

Stattliche 46 Meter unter dem Meeresspiegel ist man am tiefsten Punkt der Karibik, am Enriquillo-See. Mit einer Fläche von ca. 350 km² gilt der Lago Enriquillo zudem als der größte See der Karibik. Auf diesem Salzsee im Westen der Republik, der zum Parque Nacional Isla Cabritos gehört, sind Bootstouren möglich und empfehlenswert. Denn hier sieht man Flamingos und viele unterschiedliche Vogelarten, begegnet Leguanen und bis zu 7 Meter lange Spitzkrokodile, die hier häufig vorkommen.

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