Reisetipps für Spanien

Strom
Die Netzspannung in Spanien beträgt wie überall in Europa 230 Volt Wechselstrom. Adapter sind nicht erforderlich.

Höhe
Spanien ist nicht nur eines der größten Länder Europas, sondern mit seiner Durchschnittshöhe von 660 Metern über dem Meeresspiegel relativ hoch. Westlich von Bilbao finden Reisende nicht nur mit dem Pico de Europa (Gipfel Europas) nicht nur den allerersten spanischen Nationalpark. In diesem Kalksteinmassiv gibt es auch über zweihundert Berge mit über 2.000 Metern Höhe. Wem das noch nicht reicht seien die Pyrenäen empfohlen, wo über 100 Dreitausender gezählt werden können. Wer allerdings Probleme mit Höhen hat, sollte sich vorab mit seinem Arzt beraten. Oder eher eine der vielen anderen Regionen bereisen, die ebenfalls reizvoll, aber deutlich tiefer gelegen sind.

Geschäftszeiten
Geschäfte haben in der Regel 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr durchgehend geöffnet. Teilweise wird aber – vor allem in den heißen Sommermonaten – zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr geschlossen. Sonntags sind die allermeisten Läden geschlossen.

Notruf
In Notfällen gilt in ganz Spanien die Telefonnummer 112 für den direkten Kontakt zu den Sicherheitskräften. Sie kann mehrsprachig genutzt werden, auch in deutscher Sprache. Mit der App Alertcops gibt es eine direkte Kontaktmöglichkeit auch auf digitalem Weg.

Sonstiges
Spaniens Küche hat viele leckere Seiten. Die Bandbreite reicht von urig bis Haute Cuisine und wird unter anderem ergänzt um flüssige Spezialitäten wie Wein oder Sherry. Spanisches Olivenöl hat einen hervorragenden Ruf, der Ruf des Ibérico-Schinkens ist legendär und in einem Land, das fast komplett von Meer umgeben ist, sind Fischgerichte natürlich ebenfalls Highlights der einheimischen Küche. Im Norden des Landes gehört deshalb zum Beispiel Marmitako, ein Thunfisch-Kartoffel-Eintopf, oder Zurrukutana, eine Kabeljau-Knoblauch-Suppe, zu den Mahlzeiten, die man probiert haben sollte. Natürlich gilt das auch für Grillplatten (Parilla) in jeglicher Form. Vor allem im Baskenland immer ein Genuss. Dazu ein Rioja oder ein Glas Sherry, sehr empfehlenswert.

Spanien hat wie Deutschland eine Sommer- und Winterzeit. Die Uhren werden exakt gleich umgestellt wie bei uns. 

Auf allen Autobahnen und Schnellstraßen mit der Bezeichnung „AP“ wird eine Maut erhoben. Diese ist abhängig von der zurückgelegten Strecke und der Fahrzeugkategorie. Die Bezahlung erfolgt an Mautstationen, bevorzugt mit Bargeld. Auch Kreditkarten sind als Zahlungsmittel möglich, jedoch keine Bankkarten.

In Spanien ist innerorts ein Tempolimit zu beachten, das abhängig von der Zahl der Fahrstreifen ist. Auf einer schmalen Straße mit einer Fahrspur für beide Fahrtrichtungen liegt es bei 20 km/h. Ist für jede Fahrtrichtung eine eigene Spur vorhanden sind es 30 km/h. Bei Straßen mit zwei oder mehr Fahrspuren pro Fahrtrichtung sind es 50 km/h. Darüber hinaus gibt es z. B. in Madrid oder Barcelona speziell ausgewiesene Umweltzonen mit Fahrverboten. Es gibt für diese Gebiete Ausnahmeregelungen, die aber entweder nur für Einheimische gelten (Madrid) oder nur nach einem aufwändigen Antragsverfahren erlaubt werden.

Über das Jahr verteilt, werden in Spanien viele Feste gefeiert. Darunter auch welche, die ziemlich kurios sind. Weinliebhaber sollten jetzt nicht weiterlesen. Alle anderen können sich für ihre Reise den Ort Haro in der Provinz La Roja merken, in dem alljährlich am 29. Juni die Batalla del vino, die Weinschlacht, geschlagen wird. Einige tausend Liter edlen Riojas werden dabei vernichtet. Denn es geht darum, eine möglichst große Zahl an Personen mit Wein zu begießen. Warum, das weiß heute keiner mehr so richtig. Den Namen trägt das Ereignis seit 1949, die Tradition an sich ist aber deutlich älter.

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