Reisetipps für Kroatien und Slowenien

Strom
Steckdosen und Stromversorgung sind in Kroatien und Slowenien gleich wie in Deutschland.

Geschäftszeiten
In der Regel haben die Geschäfte in Kroatien durchgehend von 08.00 – 20.00 Uhr geöffnet. An Samstagen von 08.00 – 14.00 Uhr. Viele Geschäfte haben – vor allem in der Hochsaison – auch länger, manchmal sogar am Sonntag geöffnet. Ähnliche Öffnungszeiten gelten auch für Slowenien.

Notrufnummern

NotrufKroatienSlowenien
Polizei:192113
Feuerwehr:193112
Unfallrettung:194112


Sonstiges
Die typisch kroatische Küche findet man am ehesten in einer der typischen „“Konobas“. Das sind kleine, familiär geführte Lokale. Entgegen den typischen Touristenrestaurants und –tavernen erkennt man diese „ursprünglichen“ Lokale am ehesten daran, dass hier auch Einheimische essen. Wobei es die typisch kroatische Küche eigentlich gar nicht gibt. Denn je nach Region gibt es auch unterschiedliche Einflüsse auf die Küche. Im Norden sind es österreichisch-ungarische, im Osten osmanische und in den Touristenzentren alle möglichen, von denen man denkt, dass sie den Touristen schmecken. In den Konobas macht sich römischer, griechischer und iliyrischer Einfluss bemerkbar, unterstützt von kleinen Ablegern der französischen und italienischen Küche. Die bekannten kroatischen Speisen wie Grah (Bohneneintopf), Fleischgerichte mit Ajvar (Paste aus Auberginen, Paste und Knoblauch), Raznjici und Cevapcici oder eine Platte mit herrlich frischen Meeresfrüchten kann also je nach Standort völlig unterschiedlich – und dennoch – lecker schmecken.

Auch in Slowenien findet man typisches Essen in alten Bauern- oder Dorfgasthöfen. Wie in Kroatien treffen sich hier die alpenländische, mediterrane, pannonische und balkanische Küche. Jede für sich mit den lokalen Esstraditionen der jeweiligen Region des Landes verbunden. Daraus entstehen viele Spezialitäten wie zum Beispiel die Kranjska klobass, die Krainer Wurst. Das in Slowenien oft verwendete Buchweizenmehl findet sich im Nationalgericht „Heidensterz“, das aus Mehl, Grieben und Öl besteht und oft zusammen mit Wurst, oder Eintopf serviert wird. Eher kräftige Küche wird auch mit Kmeĉka pojedina, dem Bauernschmaus serviert. Dieses Essen wird an Feiertagen und festlichen Ereignissen serviert. Es besteht aus Schweinefleisch, Schinken, Sauerkraut und gekochten sauren Rüben, ergänzt um Salzkartoffeln, Pilze oder Bohnen. „Žabji kraki“ werden eher der französischen Küche zugeordnet. Besonders populär sind sie aber auch in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, wo sich das Lokal „Pri Žabarju“ sogar darauf spezialisiert hat. Sie werden üblicherweise frittiert und mit Remouladensoße serviert. Gesund sind sie auch, denn sie enthalten viel Omega-3-Fettsäuren, Eiweiß und Vitamine. Sie schmecken ein wenig nach Hähnchen, sind aber nicht jedermanns Sache: die Froschschenkel.

Die Plitvicer Seen im gleichnamigen kroatischen Nationalpark sind bekannt und beliebt. Zu ihrem Schutz hat die UNESCO die Gegend unter Schutz gestellt. Kroatien ist reich an solchen UNESCO-Schutzgebieten. Zusammen mit Spanien hat Kroatien in der EU die meisten davon. An den Plitvicer Seen wurden die bekannten Winnetou-Filme gedreht. Die „Game of thrones“ sind jüngeren Datums. Aber auch dafür fanden sich in Kroatien geeignete Locations. In der Nähe von Dubrovnik wurde im kleinen Örtchen Trsteno im Arboretum, einem botanischen Garten, gedreht. Im Nationalpark Krka sowie einigen anderen Orten fanden ebenfalls Dreharbeiten statt.

Slowenien und Wein haben einen engen Zusammenhang. Je 75 Einwohner haben einen Weinberg. Den angeblich ältesten Wein der Welt, den Zametovka, gibt es in Maribor. Er soll 400 Jahre alt sein. Jährlich werden davon lediglich 100 Flaschen á 0,25 Liter abgefüllt.

Sollten Ihnen bei einem Besuch der Insel Brač die Farbe der Steine bekannt vorkommen, dann liegt der Grund darin, dass Sie vielleicht schon einmal vor dem Weißen Haus in Washington gestanden sind. Es wurde mit Steinen von dieser Insel erbaut. Gleiches gilt allerdings auch für die Parlamentsgebäude in Wien und Budapest. Auch bei diesen Gebäuden stammt das Baumaterial von der Insel Brač.

Um echte Braunbären zu sehen, muss man in Slowenien nicht unbedingt in den Zoo gehen. Im Land leben noch ungefähr 500 davon in freier Wildbahn. Flächen in denen sie sich wohlfühlen gibt es genug. Denn ungefähr 60 Prozent des slowenischen Staatsgebietes sind Waldflächen.

Kroatien hat über das Jahr verteilt ungefähr 2.715 Sonnenstunden. Um dies einschätzen zu können muss man wissen, dass zum Beispiel das australische Sydney mit ca. 2.400 Stunden deutlich weniger hat.

Höhlenfreunde werden sich in Slowenien besonders wohl fühlen. Es gibt dort ungefähr 10.000 davon. Darunter mit dem Postojna-Höhlensystem die zweitgrößte Tropfsteinhöhle weltweit. 24 Kilometer davon sind für Besucher erschlossen.

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