Die aktuelle Situation in Kuba aus "deutscher Sicht".

Schade!

Es hat alles so gut angefangen. Die Kubaner hatten hart daran gearbeitet, das leidige Virus so unter Kontrolle zu bekommen, dass Tourismus in diesem herrlichen Land wieder möglich ist. Unsere Mitarbeiter im Büro der Hauptstadt Havanna haben uns immer wieder neue Informationen geschickt und wir haben uns gleich mit dem ersten Flug, der von Deutschland nach Kuba wieder möglich war ,auch persönlich vor Ort darüber informiert, wie gewissenhaft und sorgfältig mit der Pandemie umgegangen wurde. Und endlich war es ja dann auch so weit, dass die Behörden vor Ort für Touristen wieder grünes Licht gaben und auch das deutsche Auswärtige Amt Dank niedriger Infektionszahlen die Reisewarnung für Kuba aufgehoben hat. Urlaub auf Kuba ging wieder.

Inzwischen sind die Zahlen jedoch leider wieder gestiegen. Es gibt wieder eine Reisewarnung und auch die erneut sehr verantwortungsbewusst handelnde kubanische Regierung hat umgehend neue Schutzmaßnahmen ergriffen. Aus diesem Grund sind kurzfristig angesetzte Reisen nach Kuba derzeit leider nicht möglich. Auf Sicht – die Imfungen sind weltweit angelaufen und lassen hoffen – kann man jedoch so langsam wieder Reisepläne schmieden.

Sprechen Sie uns auf Ihre Kuba-Wünsche an. Wir nennen Ihnen die Möglichkeiten und erstellen gerne ein für Sie unverbindliches und vor allem risikofreies Angebot. (Alle bei uns zwischen dem 01.08.2020 und dem 31.03.2021 neu abgeschlossenen Buchungen können ohne Angabe von Gründen bis 30 Tage vor Reisestart kostenfrei storniert oder wertgleich und kostenfrei auf eine unserer anderen Destination umgebucht werden. Diese Regelung ist gültig für das Landprogramm. Für internationale Flüge – die von uns lediglich vermittelt werden – gelten die entsprechenden Bedingungen der gebuchten Airline. Kurzfristigere Stornierungen auf Grund von Reisewarnungen oder z.B. der Verhängung von Quarantäne-Maßnahmen sind natürlich im Rahmen des gültigen Reiserechts unabhängig davon möglich.). 
 

 
 

 
 

Unser aktueller Eindruck am 09. November 2020 ist gut.

Auch wenn uns die Kollegen aus unserem Büro in Havanna in den letzten Monaten immer zeitnah über die Pandemie-Entwicklung in Kuba informiert haben, wollten wir uns die Situation vor Ort aus "deutscher Sicht" selbst anschauen. Wir haben den ersten Condor-Flug, der seit Monaten nach Kuba wieder möglich war, genutzt und uns vor Ort mit kritischem Auge umgeschaut. Hier unsere Eindrücke:

Die deutsche Airline Condor fliegt den Badeort Varadero von Deutschland aus fast wie vor Corona-Zeiten wieder mehrfach wöchentlich an. Auch die anderen internationalen Flughäfen des Landes – bis auf Havanna – sind ebenfalls wieder geöffnet. Man rechnet derzeit damit, dass die Hauptstadt ab ca. 11. November wieder angeflogen werden darf.

Individualtourismus ist wieder möglich. Nicht überall im Land, aber weitestgehend. Was derzeit noch fehlt ist die Provinz Pinar del Rio mit Vinales. Auch Trinidad darf momentan von Touristen noch nicht wieder besucht werden. Wie lange dies noch so bleiben muss, ist aktuell noch nicht klar.

Die allermeisten Hotels im Land haben wieder geöffnet und werden unter strikter Beachtung konsequenter Hygienekonzepte betrieben. Aber – siehe Flugplatz Havanna – in der Hauptstadt hat noch kein Hotel wieder geöffnet. Die Vorbereitungen laufen aber auf Hochtouren. Zumindest die von den international renommierten Hotelgruppen betriebenen Häuser (z. B. Melia, Blue Diamond, etc.) dürfen wohl in kürzester Zeit wieder in Betrieb genommen werden. Restaurants sind landesweit, auch in Havanna, schon wieder geöffnet. Nicht alle, aber schon sehr viele. Geschlossen sind jedoch noch die Casas Particulares, also die beliebten Privatpensionen. Und zwar landesweit. Wie lange dies noch so bleiben muss, ist momentan nicht absehbar.

Mietwagen können jetzt wieder reserviert werden. Allerdings gibt es noch keine klare Festlegung für den Zeitpunkt, zu dem die Fahrzeuge dann auch übernommen werden können. Hier sind die Regelungen noch nicht so ganz klar. Ein Stück weit dürfte das wohl auch mit der Benzinversorgung zusammenhängen, die aktuell kompliziert sein soll. Hier werden die nächsten Tage wohl mehr Klarheit bringen. 

Zur Covid-Situation:

  • Die Bevölkerung ist extrem diszipliniert – de facto Alle tragen Mund-/Nasenschutz (selbst Kleinkinder!!) und achten auf persönliche Hygiene. Wir haben bei unseren Spaziergängen fast keine Leute auf den Straßen und Plätzen in Havanna oder auch in Varadero gesehen, die ohne Schutz unterwegs waren.
  • Die Zahlen der Infizierten sind wohl wirklich vergleichsweise niedrig (die Kontrollen der Bevölkerung sind stringent). Unter unserem Büro in Havanna wohnt einer der führenden Epidemologen des Landes, der uns die Zahlen bestätigt hat. Wir glauben ihm.
  • In den Hotels besteht ein striktes Hygieneverfahren mit Fiebermessung am Hoteleingang, Desinfektion von Händen und Koffern. Überall sind Ärzte und Krankenschwestern sichtbar (ganztägig), die informieren, aufklären, aber auch kontrollieren. Überall gibt es Möglichkeiten zur Händedesinfektion. Das Hotelpersonal ist erkennbar mehr als sonst mit Reinigungs- und Desinfektionsaufgaben beschäftigt.
  • Mund-/Nasenschutz ist auch für Touristen Pflicht. In den Hotels und aktuell auch überall außerhalb auf Straßen und Plätzen. Strände und Hotelpools sind wohl davon ausgenommen.
  • Wir haben aktuell Fälle mitbekommen, bei denen Touristen 5 Tage nach der Ankunft nochmals auf Covid-19 (kostenfrei) getestet werden (z. B. meine Frau und Tochter, ein deutscher Mitarbeiter von Condor, etc.). Nicht alle, aber so wie es ausschaut, werden überall Stichproben gemacht.

Kuba geht wieder. So wie es aussieht, wird hier mit allen Kräften und vernünftigen Konzepten daran gearbeitet, so gut und so rasch wie möglich zum früheren Normalzustand zurückzukehren. Natürlich wird man auch hier noch eine ganze Zeit lang mit Maske und verschärften Hygienemaßnahmen leben (und urlauben) müssen. Aber wo auf der Welt wird dies nicht so sein?

Unser Eindruck war gut, wir werden unsere Reiseangebote für Kuba weiterhin flexibel halten, um entsprechend der weiteren Entwicklung maximale Urlaubserlebnisse wieder möglich zu machen. Als wichtigste Ergänzung zum Reisegepäck sollten dann neben ausreichend Sonnenschutz wie bisher, in Zukunft eben einfach auch genügend Schutzmasken und Desinfektionsmittel gehören. Aber über eine Reise nach Kuba kann man ganz sicher wieder ernsthaft nachdenken.

Was uns besonders gefreut hat:
Die Crew des ersten Condor-Fluges hat ihre Ruhezeit für einen Besuch der Hauptstadt genutzt. Seit Monaten war das die erste Touristengruppe, die Havanna besucht hat. Herzlichen Dank für das in uns gesetzte Vertrauen, diesen Besuch organisieren und begleiten zu dürfen.

Kuba macht auf!

Die Konsequenz der kubanischen Regierung bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie zeigt positive Wirkung. Kuba kann die Grenzen für Touristen wieder öffnen!

Ab dem 31. Oktober fliegt auch die deutsche Airline CONDOR wieder direkt nach Kuba. Vorerst jedoch nur nach Varadero. Denn die kubanische Regierung ist vorsichtig genug und erlaubt touristische Reisen vorerst nur in absolut sichere Gebiete. Das Tourismuszentrum Varadero gehört dazu ebenso wie die vorgelagerten Inseln Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Largo del Sur und Cayo Santa Maria.

Die vor Ort ergriffenen Maßnahmen zur Vermeidung von Ansteckungen haben in Kuba für niedrige Fallzahlen gesorgt. Wir und unser Team vor Ort in Havanna haben diesen Aktivitäten immer vertraut. Deshalb sind wir auch sicher, dass vor Ort alles unternommen wurde und weiter unternommen wird, um Reisende keinem Risiko auszusetzen. Letztendlich sind wir überzeugt, dass in einem weiteren Schritt, vielleicht sogar schon zum Jahresende, auch weitere touristische Hotspots wie Havanna wieder besucht werden können.

Freuen Sie sich auf Kuba. Sie haben sich Sonne, Meer und karibische Traumstrände verdient.
 

Bis auf weiteres sind Reisen nach Armenien nicht mehr möglich!

Im Interesse der Sicherheit unserer Reisegäste bieten wir bis auf weiteres keine Reisen nach Armenien mehr an!

Wegen den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Armenien und Aserbeidschan hat das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland eine Reisewarnung ausgesprochen. Wir bedauern dies sehr und hoffen, dass der Konflikt um die Region Bergkarabach möglichst schnell und vor allem friedlich beigelegt werden kann.

 

Reisen – Ohne Buchungsrisiko!

Was mit Ihrem Urlaub wegen Covid-19 in ein paar Monaten passieren könnte, muss Ihnen heute keine Angst machen. Mit uns können Sie sorgenfrei planen und buchen.

Kostenfreies Storno:
Alle bei uns zwischen dem 01.08.2020 und dem 31.03.2021 neu abgeschlossenen Buchungen können ohne Angabe von Gründen bis 30 Tage vor Reisestart kostenfrei storniert oder wertgleich und kostenfrei auf eine unserer anderen Destination umgebucht werden. Diese Regelung ist gültig für das Landprogramm. Für internationale Flüge – die von uns lediglich vermittelt werden – gelten die entsprechenden Bedingungen der gebuchten Airline. Kurzfristigere Stornierungen auf Grund von Reisewarnungen oder z. B. der Verhängung von Quarantäne-Maßnahmen sind natürlich im Rahmen des gültigen Reiserechts unabhängig davon möglich.

Keine Anzahlung:
Wir berechnen für Neubuchungen im obigen Zeitraum nicht die ansonsten üblichen Anzahlungen (Landprogramm). Der Gesamtreisepreis wird erst 30 Tage vor Reisestart fällig.
 


 

Myanmar verschiebt den touristischen Neustart

Ab dem 31.08.20 sollten eigentlich die Grenzen nach Myanmar wieder geöffnet werden.

Speziell die Asien-Fans richteten den Blick mit täglich steigender Neugier auf Myanmar, das frühere Burma. Das Land wurde in den letzten Jahren von vielen Touristen als phantastische Urlaubsregion entdeckt. Mit dem 31. August 2020 kam der Stichtag in Sicht, ab dem die Regierung die Corona-bedingten Grenzsperren aufheben und internationale Airlines Myanmar wieder anfliegen lassen wollten. Es hat leider nicht geklappt. Aus Sicherheitsgrenzen hat die Regierung die beabsichtigte Grenzöffnung erneut verschoben.

Wie sieht es aktuell im Land aus? Diese Frage wurde dem Individualreiseveranstalter Erlebe-Reisen (www.erlebe-reisen.de) in letzter Zeit von Kunden gestellt. Kein Problem. Denn Erlebe-Reisen ist über die aktuelle Entwicklung in den angebotenen Reiseländern zu jeder Zeit auf dem neuesten Stand. Für Myanmar liegen von den Kollegen vor Ort aktuell diese Informationen vor.

Nach den Zahlen der Johns Hopkins University (JHU) gibt es in Myanmar per 2.09.2020 insgesamt 938 nachgewiesene Corona-Fälle, von denen 357 genesen sind. 6 Menschen sind gestorben. So schlimm jeder einzelne Krankheitsfall ist, diese vergleichsweise geringen Zahlen weisen nach, dass sich die in Myanmar konsequent durchgeführten Schutz- und Vorbeugungsmaßnahmen bewähren.

Analog der Vorgehensweise anderer asiatischer Länder – zum Beispiel Vietnam, wo das Virus ebenfalls wenige Menschen angesteckt hat – hat die Regierung in Myanmar Maßnahmen auf breiter Front ergriffen. Wie die Kollegen von Erlebe-Reisen, die vor Ort alle Aktivitäten aufmerksam verfolgen, in den letzten Wochen bestätigen, wurde auf entsprechende Vorsorge, sofortige Isolation und Behandlung erkrankter Fälle und Nachverfolgung aller eventuell in Kontakt stehenden Personen mit höchster Konsequenz verfolgt. Dafür wurden Maßnahmen ergriffen, die für Myanmar, dessen medizinische Standards in der Vergangenheit nicht hoch waren, in Gesundheitsbereich einen gewaltigen Fortschritt gebracht haben.

Für Corona-Fälle wurden landesweit viele Krankenhäuser auf die Anforderungen der Corona-Behandlung ausgerichtet. Inhaltlich hat man sich bei der Umsetzung an den Maßnahmen orientiert, mit denen andere Länder nachweislich Erfolge verzeichnen. Soweit zusätzliche Qualifikationen des medizinischen Personals erforderlich waren, wurden diese intensiv durchgeführt. Abseits des Gesundheitsbereiches berichten die Kollegen von Erlebe-Reisen ebenfalls über einschneidende und wirksame Maßnahmen der Regierung. Massenversammlungen, große Veranstaltungen und Festivals wie zum Beispiel das traditionelle Wasserfestival im April (das unserem Neujahrsfest entspricht) wurden abgesagt.

Zwar hat Myanmar den kompletten „Lock-down“ vermieden. Aber in vielen Bereichen berichten die Erlebe-Reisen-Kollegen vor Ort von Regierungsvorschriften, die wir von Deutschland kennen. Neue Vorschriften zur Einhaltung von Hygienemaßnahmen in Betrieben wurden erlassen, bestimmte Risikobranchen stellten den Betrieb ein und viele Hotels und Restaurants wurden vorübergehend geschlossen. Ein Neustart setzt eine eingehende, regierungsamtliche Prüfung voraus. Wobei auf die Einhaltung Corona-relevanter Sicherheitsstandards größter Wert gelegt wird. Ungefähr zwei Drittel aller Hotels und andere Unternehmen mit Tourismusbedeutung haben diese Prüfung nach letztem Stand erfolgreich bestanden. Alle Augen waren in Myanmar deshalb auf den 31. August gerichtet, an dem die Grenzöffnung erwartet wurde. Es hat leider nicht geklappt. Die Regierung hat – völlig zu Recht – die Sicherheit vor einer weiteren Ausbreitung der Pandemie vor die wirtschaftlichen Interessen gesetzt. Wir als Reiseveranstalter gehen davon aus, dass das Land seine Grenzen vor dem November nicht öffnen wird.

Reisende nach Myanmar erwartet danach ein unverändert traumhaft schönes Land, das für seine Gäste auf hohem Niveau wichtige Voraussetzungen geschaffen hat, um Corona-Ängste zu vermeiden. Erlebe-Reisen hat weiterhin ein waches Auge darauf, wie sich das leidige Corona-Geschehen in Myanmar weiter entwickeln wird. Erlebe-Reisen passt sich dieser Entwicklung flexibel an. Auf den Internetseiten von Erlebe-Reisen (www.erlebe-reisen.de oder www.erlebe-indochina.de) werden keine Reiseangebote zu finden sein, bei denen die Kollegen vor Ort Einschränkungen befürchten. „Myanmar be enchanted“. Der offizielle Tourismus-Slogan von Myanmar gilt unverändert. Lassen Sie sich mit Erlebe-Reisen von Myanmar verzaubern.
 

Unser aktueller Insider-Tipp: Die schönsten Strände der Welt!

Wer Insider-Tipps geben möchte, der muss hinter die Kulissen schauen. Denn abseits der Postkarten-Idyllen offenbaren sich Eindrücke, die unvergesslich und auch noch nach Jahren unlöschbar im Gedächtnis sind. Oft hängen diese Eindrücke mit Erlebnissen zusammen, um die man von anderen Reisenden beneidet wird. Weil man viel stärkere Eindrücke vom Land bekommen hat, mehr erlebt oder Dinge gesehen hat, die anderen gänzlich verborgen geblieben sind. Sie wollen ein Beispiel? Kein Problem.
 

25 km lang. 3 km breit. Weißer Sand, Korallenriffe, kristallklares Wasser, keine einheimische Ansiedlung, nur ein paar wenige Hotels. Mehr nicht. Das ist Cayo Largo!

Reisende haben wieder einmal ihre Traumstrände bewertet. Nach den Angaben des unabhängigen Reiseportals Tripadvisor sollen es Millionen gewesen sein, die für Ihren persönlichen Traumstrand abgestimmt haben. Hier das Ergebnis (es öffnet sich ein neues Fenster): Tripadvisor - die besten Strände der Welt.

Unter den ersten 10 dieses Rankings findet sich auf Platz 3 die Playa Paraiso auf der kubanischen Insel Cayo Largo. Gut zu wissen, dass wir hier seit Jahren auch im Urteil anderer als unserer Kunden eine Traumlocation empfohlen haben. Wenn Sie nun ebenfalls dort hin wollen, dann brauchen Sie ganz sicher auch noch eine Idee für ein passendes Hotel. Erledigt, klicken Sie einfach hier(es öffnet sich ein neues Fenster) und schauen Sie sich in aller Ruhe das bei unseren Kunden sehr beliebte Hotel Sol Cayo Largo an. Wir buchen Sie dort gerne ein. 

Stammgast in diesem Tripadvisor-Ranking sind zudem auch die Strände in Varadero (aktuell Platz 9) an der kubanischen Atlantikküste. Ebenfalls mit kilometerlangen, weißen Stränden und kristallklarem Wasser gesegnet, aber auch mit einer riesigen Auswahl bester All-inclusive-Resorts. Klicken Sie hier(es öffnet sich ein neues Fenster) und verschaffen Sie sich einen Überblick.

Land im Kaukasus: Georgien

Georgien. Land im Kaukasus.

Land zwischen Europa und Asien: Georgien.

Kuba – Traumland in der Karibik

Plaza Mayor Trinidad Kuba

Lernen Sie das traumhaft schöne Kuba kennen.

Mexiko olé

Mexiko erleben und genießen.

Vietnam – das Lächeln Asiens

Black Hmong Lady Sapa Vietnam

Asiatischer Charme in Reinkultur: Vietnam